Sex-Hörbuch: Der Stundenmann

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Sie ist jung, schön – und einsam. Sie telefoniert ihn herbei: den Stundenmann. Geiler Sex, Höhepunkte, unglaubliche Ausschweifungen. Gegen ihren Willen verliebt sie sich. Und entdeckt das dunkle Geheimnis des Stundenmanns ... Das bisher prallste Sex-Abenteuer von Ariane Aran; jedes Detail wird erzählt, gestöhnt, gelebt: von der Brecht-Schauspielerin Inga Schnabel. Hörbuch hier sofort herunterladen.

Hörbuch: Verführerische Nächte

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Ein Mann, eine Frau, ein Gedanke: Sex. Nächte der Versuchung - und der Erfüllung. Außergewöhnliche erotische Liebesgeschichten, gelesen von professionellen Schauspielerinnen. Ein tabuloses Hörbuch. "Die Hand", "Zungen", "Der Rohrstock" und viele andere Geschichten mehr. Spielzeit 70 Minuten, Tracks einzeln anwählbar. MP3-Format, Download sofort hier

Mary (24): “Ich möchte, dass mein Mann mir zusieht, wenn ich mit einem anderen schlafe”

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In ihrer Fantasie treibt Mary-Ann es mit einem anderen vor den Augen ihres Mannes bis zum Orgasmus. Die 24-Jährige aus Neustrelitz glaubt auch, dass es allen Beteiligten gefallen würde. Doch tatsächlich gewagt hat sie diesen frivolen Dreier noch nicht.

Erschienen am 01.3.2008 | Die ganze erotische Geschichte von Mary-Ann

Sekretärinnen & Sex - so scharf geht es zu in deutschen Büros

Die Deutschen sind fleißig und denken stets nur an die Arbeit. So lautet ein verbreitetes Vorurteil. Doch die KOPULOTHEK wollte es genau wissen, schickte die Reporter Alina und Maxi auf Recherche. Schon in den Vorzimmern der Betriebe stellten sie fest: Neben aller Arbeit kommt der Sex nicht zu kurz.

Monika (19): “Als ich eine Gehaltserhöhung wollte, ließ er die Hosen runter!”

“Ahhh! Jaaa! Monika … du machst es mir guut!” Mein Chef stöhnte sich die Seele aus dem Leib. Ich hatte ihn in der Hand - im wahrsten Sinne des Wortes. Ganz sanft streichelten meine Finger über ihn, immer schneller. Er verdrehte vor Lust die Augen. “Du bringst mich super hoch, Moni, echt!”

“Unübersehbar!” antwortete ich. “Ein nettes Teil hast du da.”

“Und zu dir wird es gleich besonders nett sein”, meinte er und drückte mich an den Büroschrank mit den Aktenordnern.

Er schob meinen Rock hoch und streichelte meine Brüste. Ich spürte seine feuchten Lippen, seine Zähne, und sofort richteten sich meine Brustwarzen auf. Eigentlich gegen meinen Willen. Okay, ich war bereit, mit ihm zu schlafen. Weil es nötig war, weil ich halt nur so mehr Kohle von ihm bekommen konnte. Aber Lust wollte ich dabei nicht empfinden. Nicht bei ihm. Denn er war ein mieser Kerl. Ein Mann, der Frauen bloß benutzte. Wenn er sie nicht mehr brauchen konnte, warf er sie weg wie einen Strauß welker Rosen. Aber er wußte, wie man eine Frau anpackt, so daß ihr Körper es mochte. Seine Finger glitten innen an meinen Oberschenkeln entlang. Er ließ sich Zeit, war zärtlich. Unwillkürlich spreizte ich die Beine. Dabei kreiste ein Gedanke durch meinen Kopf: Du bist geil auf ihn, obwohl du es nicht willst!

Wie hatte es so weit kommen können? Sekretärinnen & Sex - sicher, davon hatte ich gehört. Aber als ich in dieser Firma anfing, hätte ich nie gedacht, daß auch mir es mal passieren würde. Ich dachte, mit Arbeit kommt man weiter. Stimmt auch. Aber mit Sex kommt man noch weiter. Ich kniete mich rein, machte Überstunden, bekam viel Lob. Mehr Knete jedoch sprang nicht heraus. Als ich eine Gehaltserhöhung wollte, ließ mein Chef die Hosen runter und grinste mich an: “Ja, so scharf geht’s ab in Deutschlands Vorzimmern!” Vor Schreck bin ich rausgelaufen.

Aber ich brauchte das Geld für mich und meine kleine Tochter. Am nächsten Morgen wartete ich auf ihn in seinem Chefsessel. Slipless, Zigarette in der Hand, dezent geschminkt. Er war hin und weg, vernaschte mich gleich auf dem Schreibtisch. Seine gierigen Finger strichen über meine Spalte. Sein Mund saugte sich an meinen Nippeln fest. Mmmh, es machte mich scharf, auch wenn ich eigentlich nicht wollte. “Wenn du mich jeden Morgen so empfängst, verdopple ich dein Gehalt!” versprach er. Seitdem beginnt für mich jeder Arbeitstag mit einer Nummer.

Wo Sekretärinnen am meisten verdienen

Berlin, Hamburg, Frankfurt München - in diesen Städten werden Sekretärinnen über-proportional hohe Gehälter gezahlt. Allerdings: Die hohen Mieten in den West-Städten fressen das gute Gehalt wieder auf. Berlin und München sind Hochburgen des “geglückten” Sekretärinnen-Sex’: Denn hier heiraten mehr Sekretärinnen ihren Chef als in anderen Städten.

Sekretärinnen - Rechte und Pflichten: “Muß ich meinem Chef die Stiefel küssen?”

Die offiziellen Aufgaben einer Sekretärin: Post bearbeiten, Terminplanung, Telefonbetreuung, Schriftverkehr, Organisation von Tagungen, Reiseplanung und Buchung.

Und hier die inoffiziellen Aufgaben, welche die Reporter recherchierten: Wenn der Chef nachmittags zu seiner Geliebten fährt, ruft die Sekretärin seine Frau an und flunkert, er sei auf Termin, verspäte sich. Heimliches Konto führen, von dem die Steuer nichts weiß. Chefstiefel putzen und küssen (auf Wunsch!). Würstchen warm machen - zu Hause bekommt der Chef nur Müsli.

Dazu ein Arbeitsrecht-Experte: “Diese Aufgaben können abgelehnt werden. Aber viele Frauen haben Angst um ihren Arbeitsplatz, machen darum mit. Und: Im Prinzip ist das Klima im Büro gut, da will man eben nicht als Querulant gelten.”

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Autor der obigen erotischen Geschichte ist Maxi (27). Er ist Texter in einer Werbeagentur. Mehr ...